Beitrag
von Norbert Willisch
Wiederaufbau des
Eichendorff-Schlosses in Lubowitz –
Faktum, Wunschvorstellung, Befürchtung?
In der Zeitschrift »Schlesien
heute« vom Februar 2007 war auf Seite 19 zu lesen:
»Eichendorff-Schloss wird wieder aufgebaut«. Aus dem Artikel
erfährt man dann, dass dies vorerst lediglich die Absicht eines
in Baden-Württemberg – von der Landsmannschaft der Schlesier –
gegründeten Fördervereins ist, der für den Wiederaufbau des
alten Schlosses in Lubowitz 1,8 Mio. € und weitere 4,2 Mio. €
für eine Kapitalstiftung zur Deckung der späteren
Unterhaltskosten sammeln will. Im Leitartikel auf Seite 5 der
gleichen Ausgabe wird diese Initiative als mutig und
begrüßenswert bezeichnet, da sie die Aufmerksamkeit auf Lubowitz
lenkt, »das von maßgeblichen deutschen Politikern und den
zentralen Organisationen der deutschen Schlesier in der Heimat
und in der Ferne so stiefmütterlich behandelt wird«. Die Rede
ist ferner von dem »beschämenden Umgang mit Lubowitz, für das
bis heute keine tragfähigen Konzeptionen entwickelt wurden«.
Eine kritische Hinterfragung des Vorhabens »hinsichtlich der
zukünftigen Nutzung und dauerhaften Finanzierung des wieder
entstehenden Eichendorff-Schlosses« wird kurzerhand als
Bedenkenträgerei abgetan.
Die potentiellen Spender dürften sich mit der Begründung des
millionenschweren Investitionsvorhabens indessen kaum zufrieden
geben, die da lautet: »Das wieder aufgebaute Schloss … soll als
deutsch-polnisches Begegnungszentrum und als Eichendorff-Museum,
als Kulturzentrum der fast eine Million Menschen umfassenden
deutschen Volksgruppe in Polen und vielleicht auch als erstes
Odermuseum genutzt werden«. Vom »Odermuseum« abgesehen und auf
Oberschlesien bezogen – alles andere wäre unrealistisch – ist
das genau die Zweckbestimmung des aus Mitteln der deutschen
Bundesregierung und Zuschüssen des Freistaats Bayern
errichteten, seit sieben Jahren bestehenden »Oberschlesischen
Eichendorff-Kultur- und -Begegnungszentrums« in Lubowitz mit der
zwischenzeitlich vom Ortspfarrer übernommenen
»Eichendorff-Gedenkstube«.
Auch ein zur Mitgliedschaft in einem »Förderverein zum
Wiederaufbau des Eichendorff-Schlosses in Lubowitz« aufrufender
Flyer, der mir Anfang des Jahres auf den Tisch geflattert ist,
enthält über die Notwendigkeit des Bauvorhabens, sein
Nutzungskonzept und dessen Tragfähigkeit nur die lapidare
Feststellung: »Es gibt bereits Baupläne für den Wiederaufbau
sowie Modelle und konkrete Absichten für die spätere Nutzung des
wieder errichteten Schlosses. Die Sicherungsarbeiten am
Ruinengrundstück sind im Gange«. Auf diese Pläne, Modelle und
Absichten wird allerdings nicht eingegangen, und ob die
genannten Sicherungsarbeiten angesichts des angestrebten Neubaus
überhaupt sinnvoll sind und durch ihn nicht entwertet werden,
bleibt dahingestellt.
Meine den Initiatoren des Fördervereins mitgeteilten
Verständnisfragen und die geltend gemachte Kritik in der Sache
und am Vorgehen blieben bisher unbeantwortet. Auch zu der in der
April-Ausgabe dieser Zeitschrift auf Seite 50 abgedruckten
Zuschrift eines Lesers, der ähnlichen Klärungsbedarf sieht, ist
– soweit ich erkennen kann – nicht Stellung genommen worden.
Deshalb möchte ich mein Unbehagen an dem Vorhaben hiermit
öffentlich machen und meine Vorbehalte substantiieren.
Vielleicht kommt dadurch eine Diskussion über das Für und Wider
eines Wiederaufbaus des Eichendorff-Schlosses in Lubowitz oder
eine sinnvollere Ausrichtung der Geldsammelaktion in Gang.
Zunächst sei ein Blick auf die »Gemeinsame deutsch-polnische
Erklärung« des deutschen Bundeskanzlers und des polnischen
Ministerpräsidenten vom 14. November 1989 geworfen, die in ihrer
Nr. 54 davon spricht: »Beide Seiten werden sich darüber
verständigen, … eine Gedenkstätte für Joseph von Eichendorff
einzurichten und … für Besucher zugänglich zu machen«. Diese
Absicht ist unzweifelhaft als erfüllt anzusehen.
Nach dem Errichtungsstatut des Eichendorff-Zentrums aus dem Jahr
2000 will diese Einrichtung – wie ihr Name ausdrückt – mehr als
eine Gedenkstätte sein. Ein gravierender Konstruktionsfehler der
Lubowitzer Eichendorff-Stiftung liegt für mich jedoch bereits
darin, dass sie zwar mit umfangreichen Liegenschaften der
Gemeinde gesegnet ist, aber über keinen Kapitalfonds verfügt,
aus dessen Erträgen sie sich vor allem der Pflege des
kulturellen Lebens der deutschen Volksgruppe als Kernaufgabe
annehmen könnte. Die einmaligen Beiträge der mitstiftenden
Deutschen Freundschaftskreise (DFK) in den Bezirken Schlesien
und Oppeln sowie des Verbands der Deutschen Gesellschaften in
Polen (VdG) in Höhe von je 1.000 Zloty sind dabei nicht der Rede
wert. Bei der festlichen Eröffnung des Kultur- und
Begegnungszentrums (in Anwesenheit hochrangiger Vertreter aus
Deutschland und aus Polen) habe ich seinerzeit diesen Mangel
benannt und die Notwendigkeit eines ertragreichen Kapitalfonds
unterstrichen. Beispielsweise stützen sich die verschiedenen
Kulturstiftungen der deutschen Vertriebenen auf eine solchen
Kapitalbasis, die durch die Westvermögen-Zuführungsverordnung
aus dem Jahr 1974 geschaffen wurde. Mir erschiene es auch jetzt
noch aller Anstrengungen wert, das Versäumte nachzuholen und
einen solchen Kapitalfonds aufzubauen. Zur Zeit ist von einer
Art Nachschlag im Sinne der vorgenannten Verordnung die Rede;
wäre es da nicht möglich, etwas davon für die Lubowitzer
Eichendorff-Stiftung abzuzweigen, zum Nutzen der in ihrer
oberschlesischen Heimat verbliebenen Deutschen?
Was wäre mit einem Schlossbau in Lubowitz denn gewonnen? In
erster Linie müsste es doch darum gehen, die Arbeiten des
dortigen Eichendorff-Kultur- und -Begegnungszentrums im
kulturellen Bereich zu ermöglichen und langfristig zu sichern
sowie die vorhandenen Räumlichkeiten zu unterhalten; dazu gehört
auch eine mit den Jahren immer dringlichere Modernisierung. Mit
dem Übernachtungs- und Gastronomiebetrieb sowie den Schulungs-
und Ausstellungsräumen lässt sich – wen wundert’s? – nicht
soviel erwirtschaften, dass daraus auch eine rege kulturelle
Tätigkeit finanziert werden könnte. Das Geld reichte zuletzt
nicht einmal für die Bezahlung des Kulturleiters.
Glücklicherweise steht gegenwärtig für ein Jahr ein vom Institut
für Auslandsbeziehungen in Stuttgart entsandter Kulturassistent
zur Verfügung.
Andererseits gibt es in der Gegend schon genügend
Hotelkapazitäten. In Lubowitz macht sich allerdings der
ungünstige Zuschnitt der Zimmer nachteilig bemerkbar, der es
häufig nicht erlaubt, eine Bus-Reisegruppe geschlossen
unterzubringen. Von den 24 Zimmern mit insgesamt 54 Betten sind
nämlich nur drei Einzelzimmer – alle anderen Doppel- und
Mehrbettzimmer. Daneben gibt es im Kultur- und Begegnungshaus
natürlich ein Restaurant und einen geräumigen Konferenz- und
Festsaal sowie in dem benachbarten, gründlich sanierten alten
Schulhaus Schulungs-, Ausstellungs- und Bibliotheksräume.
Normalerweise käme niemand auf die Idee, zur Behebung des
genannten Defizits an Unterbringungsmöglichkeiten ein Schloss
mit den sich daraus ergebenden gewaltigen Bau-,
Bewirtschaftungs- und Unterhaltslasten wiedererstehen zu lassen.
Wenn man das gewollt hätte, hätte man nicht annähernd 2 Mio. DM
in den Um- und Ausbau der vorhandenen Gebäude stecken dürfen.
Selbst wenn es gelänge, die rund doppelt so hoch veranschlagten
Mittel für die Wiedererrichtung des alten Schlosses
zusammenzubringen, bliebe für den darüber hinaus benötigten
Kapitalfonds – so meine Befürchtung – eventuell nichts oder zu
wenig übrig. Außerdem wäre zu fragen, was dann mit den
bestehenden Gebäuden geschehen solle, in die soviel Geld
investiert wurde.
Ob die derzeit dahindümpelnde deutsche Kulturarbeit in
Oberschlesien durch den Neubau des Eichendorff-Schlosses
entscheidenden Auftrieb erhielte und die deutsche Volksgruppe
bzw. ihre maßgeblichen Kräfte damit größeres Interesse für
kulturelle Belange an den Tag legen würden, darf bezweifelt
werden. Wie man sich überzeugen kann, spielt die deutsche
Sprache als Trägerin und Vermittlerin unserer Kultur in der
oberschlesischen Wirklichkeit von heute – beinahe 20 Jahre nach
dem Sturz des kommunistischen Regimes und erheblicher
Anstrengungen seitens der Kirchen, Schulen und anderer
Organisationen – leider immer noch eine marginale Rolle. Manche
meinen gar, der Assimilierungsprozess sei schon zu weit
fortgeschrittene und der Verlust der deutschen Identität nicht
mehr aufzuhalten. Man denke nur an den Nichtgebrauch der
deutschen Sprache bei den Angehörigen der deutschen Volksgruppe
im Umgang miteinander und im öffentlichen Leben – oder an die
traurige Situation der in Oberschlesien seit einiger Zeit
möglichen, aber kaum praktizierten zweisprachigen
Ortsbeschilderung! Dies wird sich mit rückläufigen
Besucherzahlen aus Deutschland – durch das Aussterben der
Erlebnisgeneration mit verwandtschaftlichen oder sonstigen
emotionalen Bindungen an Schlesien – keinesfalls bessern.
Zu beklagen ist überdies die geringe Solidarisierung innerhalb
der sich zur deutschen Minderheit rechnenden Bevölkerung, die
sich zwar für Angelegenheiten ihres näheren Umfeldes tatkräftig
einsetzt, und mitunter erstaunliche ‚Kirchturmprojekte‘ zustande
bringt, aber anscheinend nur wenig Sinn für die Unterstützung
übergeordneter, den Überlebenswillen der Volksgruppe als Ganzes
betonender Vorhaben zeigt. Hier gegenzusteuern und die Einsicht
in die Notwendigkeit eines stärkeren Miteinanders zu vermitteln,
erschiene mir vordringliche Aufgabe der gewählten politischen
Vertreter.
Ein Wort zu den im Gang befindlichen Sicherungsarbeiten an der
Ruine: Diese seit einiger Zeit aus dafür gesammelten Spenden
durchgeführten Arbeiten sind dringend notwendig, um die
überkommenen Reste des Schlosses, das sich seit der Umgestaltung
Mitte des 19. Jahrhunderts im englischen Tudorstil darbot und
stark vom ursprünglichen Aussehen zur Zeit Eichendorffs
unterschied, vor dem weiteren Verfall zu bewahren. Nach meinem
Eindruck wird bei den Sicherungsarbeiten mit der Bausubstanz
aber nicht gerade pfleglich umgegangen; möglicherweise deshalb,
weil diesen Teilen im Fall der Wiedererrichtung des alten
Schlosses aus der Eichendorff-Zeit ohnehin der Abriss droht. Wie
will man das gegenüber den Spendern rechtfertigen, die ihr Geld
im guten Glauben an den Erhalt der Ruine gegeben haben und
weiter geben?
Wohl auch aufgrund dieses Dilemmas hat sich der sog.
›Wissenschaftliche Rat‹ der Stiftung des Eichendorff-Kultur- und
-Begegnungszentrums in Lubowitz im letzten Jahr gegen die
Verwirklichung der Wiederaufbaupläne und dafür ausgesprochen,
die Ruine als literarischen und geschichtlichen Erinnerungsort
und als ›Pilgerstätte‹ von Eichendorff-Verehrern zu nutzen. Dem
Vorstand der Stiftung wurde empfohlen, dies zum Beschluss zu
erheben. Der Stiftungsvorstand ist diesem Rat jedoch nicht
gefolgt, sondern hat sich dem Wiederaufbau des
Eichendorff-Schlosses verschrieben. Offenbar erhofft man sich
Geld aus Brüssel oder aus anderen Quellen. Das mag für einmalige
Investitionen da und dort durchaus der Fall sein, für die das
Geld zuweilen locker sitzt; mit den Folgelasten wird man aber in
der Regel alleingelassen; häufig muss man sich von vornherein
dazu verpflichten, die Folgekosten der bewilligten
Investitionsmittel selbst zu tragen.
In einem nachgelassenen Eichendorff-Gedicht aus dem Jahr 1821
(kurz vor dem Verlust der schlesischen Güter) heißt es: »Und
eine Welt von Bildern / baut sich da auf so still, / wenn
draußen dumpf verwildern / die alte Schönheit will.« Die
Schlossbauaktivisten können sich wohl nicht vorstellen, dass
viele Eichendorff-Verehrer gerade wegen des verträumten Parks
und des einmaligen Idylls der Schlossruine nach Lubowitz kommen
und etwas von diesem Eindruck mitnehmen wollen; an einem auf
große Besucherzahlen (sog. ›Event‹-Touristen) abzielenden
›Märchenschloss‹ in einem zum Rummelplatz verkommenden Park ist
ihnen nicht gelegen. Der Zeit seines Lebens bescheidene Dichter
eignet sich nicht dazu, für einen Renommierbau in Anspruch
genommen oder für irgendwelche damit verbundenen Zwecke
instrumentalisiert zu werden. Am einfachsten lässt sich
Aufmerksamkeit in den Augen vieler eben noch immer durch ein
unübersehbares Bauwerk erlangen, das unter günstigen Umständen
der Nachwelt noch lange von der Tatkraft oder dem Großmut seiner
Urheber kündet.
Warum kann man sich bei der Lubowitzer Schlossruine nicht auf
lediglich substanzerhaltende Maßnahmen beschränken? Sollten die
bislang unzugänglichen Kellerräume des Schosses sich für eine
Erschließung geeignet erweisen, wäre es natürlich möglich und
angebracht, die für eine adäquate Nutzung nötigen Maßnahmen (mit
behutsamen Eingriffen) vorzunehmen. Beispielsweise könnte der
unterkellerte Teil der Ruine durch eine transparente Überdachung
vor Nässe geschützt werden. Vielleicht ließen sich dafür sogar
Mittel der kürzlich ins Leben gerufenen Deutsch-Polnischen
Stiftung für Kulturpflege und Denkmalschutz mit Sitz in Görlitz
gewinnen.
In dem eingangs zitierten Leitartikel wird u. a. bedauert, dass
für Lubowitz bis heute keine tragfähigen Konzeptionen entwickelt
wurden. Dabei ist außer Betracht geblieben, dass das Auswärtige
Amt bereits 1995 von dem Germanisten der Universität München
Prof. Dr. Müller-Seidel eine »Gutachtliche Stellungnahme zu den
Eichendorff-Gedenkstätten in Lubowitz/Ratibor und zu den
Möglichkeiten ihres Ausbaus« erarbeiten ließ, die Grundlage für
die Errichtung des Lubowitzer Kultur- und Begegnungszentrums
war. Diese Vorschläge wurden leider (vor-)schnell zu den Akten
gelegt. Von hohen Erwartungen begleitet ist man neuerdings
darangegangen, mit Unterstützung des Instituts für
Auslandsbeziehungen in Stuttgart eine »Zukunftsstrategie für das
Eichendorff-Zentrum« zu erarbeiten. U. a. macht man sich dabei
Gedanken über eine verbesserte wirtschaftliche Situation der
Einrichtung. Überlegt wird ferner, wie das Eichendorff-Zentrum
zum Kulturzentrum mit attraktivem Kulturprogramm ausgebaut
werden könnte. Die Vorstellung von einer »Ideenschmiede für die
deutsche Minderheit«, wie verschiedentlich verlautet, ist mir
dagegen zu hoch gegriffen – erst recht der Anspruch, auch auf
wissenschaftlichem Gebiet tätig sein zu wollen. Für Lubowitz
würde ich vielmehr ein genügend großes Betätigungsfeld im
volksbildnerischen Bereich sehen.* Der Dreh- und
Angelpunkt einer erfolgreichen Kultur- und Bildungsarbeit ist
und bleibt jedoch eine angemessene finanzielle Ausstattung; wenn
sie sich nicht gewährleisten lässt, bleiben die schönsten Ideen
Blütenträume.
Wissenschaftliche Forschung ist die Domäne der Universitäten und
sonstiger über die dazu nötige Infrastruktur verfügender
Forschungseinrichtungen. Von der Einbindung der
wissenschaftlichen Arbeit in die Universitäten ließ sich
bekanntlich auch der Beauftragte der Bundesregierung für
Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM) in seiner
»Konzeption zur Erforschung und Präsentation deutscher Kultur
und Geschichte im östlichen Europa« aus dem Jahr 2000 leiten.
Über eine Aktivierung oder Intensivierung der auf Schlesien
bezogenen Forschung an schlesischen Hochschulen und eine
mögliche Förderung wichtiger Arbeiten auf diesem Felde müsste
erforderlichenfalls gesondert nachgedacht werden. Vorgenannte
Konzeption sieht dafür etwa »Stiftungsprofessuren zur deutschen
Kultur und Geschichte« vor, die in Absprache mit den in Frage
kommenden Staaten Ostmittel- und Südosteuropas eingerichtet und
finanziert werden können – was vereinzelt geschehen ist.
* Wie dem Beitrag »Neuer Anlauf für Lubowitz« in dieser
Ausgabe der Zeitschrift zu entnehmen ist, hat man in der
Endfassung der »Entwicklungsstrategie« die Ambitionen
aufgegeben, sich auf wissenschaftlichem Gebiet zu profilieren,
und verfolgt stattdessen das Ziel, eine anerkannte
Bildungseinrichtung zu werden.
Erschienen in:
»SCHLESIEN HEUTE« 7/2007, Senfkorn-Verlag A. Theisen,
Görlitz/Schlesien
Autor:
Norbert Willisch
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